Joomla TemplatesBest Web HostingBest Joomla Hosting
Image1

Liebe Besucher,

diese Domain gehört nicht dem TSV Södel und ist auch nicht die Homepage des Vereins. Die hier eingestellten Berichte repräsentieren deshalb auch nur die persönliche Meinung des Domaininhabers und werden auch nicht mit den Verantwortlichen des TSV Södel abgestimmt. Weitere Informationen finden Sie unter „Diese Seite“ bzw. im "Impressum".

 
Schriftgröße
Hauptmenü

5. Spieltag: TG Friedberg - TSV Södel 21:22

BOL 2003/2004 - 5. Spieltag: TG Friedberg - TSV Södel 21:22

Die letzten drei Jahre kehrten die Södeler immer mit einer Niederlage aus der Kreisstadt zurück. Dieses Mal hatten sich die Fink-Mannen mehr vorgenommen. Ein Sieg sollte her, um am kommenden Samstag im Spitzenspiel gegen Wettenberg eine gute Ausgangsposition zu haben. Dass es am Ende zu einem nur knappen 22:21 reichte, lag einmal mehr an der schwachen Wurfausbeute. Denn die Södeler waren über weite Strecken das bessere Team, führten teilweise mit 5 Toren und hätten den Sack bereits frühzeitig zumachen können. Am Ende war der knappe Sieg  sogar glücklich, denn Eckhard Kammer parierte in den Schlusssekunden gar den letzten Tempogegenstoß der Kreisstädter. 

 Friedberg konnte nur bis zum 6:6 nach 15 Minuten mithalten. Dann brachten Mager, Petek und Lind die Södeler mit 9:6 nach vorne. Mangels und Pokourkin brachten Friedberg zwar noch einmal auf 9:10 heran, Markus Ohly stellte dann aber die 11:9-Halbzeitführung der Södeler her.  Die Anfangsphase der 2. Hälfte gehörte eindeutig den Södelern, die bis zu 38. Minute auf 16:11 davonzogen. Als Mathias Steinhauer nach 45 Minuten das 18:14 gelang, sah es immer noch nach einem klaren Gästesieg aus.   Innerhalb von drei Minuten waren die Friedberger aber durch Tore von Mangels, Pokourkin und Heck plötzlich auf 17:18 heran und läuteten eine spannende und hektische Schlussphase ein. Hierzu trugen auch die Schiedsrichter bei, die wahrlich keinen guten Tag hatten und auf beiden Seiten merkwürdige Entscheidungen trafen. Alleine in den letzten 10 Minuten wurden insgesamt 7 Zeitstrafen für die beiden Teams verhängt. Zwar führte Södel nach 56 Minuten durch Steinhauer noch mit 21:18, aber nach 59 Minute brachte Jens Heuser die Jäth-Sieben wieder auf 21:22 heran. Als Schwarz in den Schlussekunden einen Tempogegenstoß lief, rechneten die Zuschauer gar mit dem Ausgleich. Aber Eckhard Kammer rettete mit einer Glanzparade den Södeler Sieg, bei denen Matthias Steinhauer ein starkes Comeback feierte.   Södel spielte wie folgt :  Kammer, Hensel im Tor, Mager (3), Hofmann (1), Kern, Lind (3), Lux, Petek (7/6), Fink (1), Ohly (1), Steinhauer (4), Thönges (2)   Friedberg spielte wie folgt :  Langer, Kipp im Tor, Lebeau (3), Rosenschon (2), Heuser (4), Heck (1), Pokourkin (6/5), Mangels (2), Eisenhardt, John (1), Ehmer, Schwarz (2).