Joomla TemplatesBest Web HostingBest Joomla Hosting
Image1

Liebe Besucher,

diese Domain gehört nicht dem TSV Södel und ist auch nicht die Homepage des Vereins. Die hier eingestellten Berichte repräsentieren deshalb auch nur die persönliche Meinung des Domaininhabers und werden auch nicht mit den Verantwortlichen des TSV Södel abgestimmt. Weitere Informationen finden Sie unter „Diese Seite“ bzw. im "Impressum".

 
Schriftgröße
Hauptmenü

Bitteres 32:33 gegen Mainzlar

Der TSV Södel musste am Samstag Abend eine bittere Heimniederlage einstecken. Denn trotz einer deutlichen Führung von 24:17 nach 40 Minuten stand man am Ende mit leeren Händen da und unterlag noch mit 32:33. Einen solchen Vorsprung muss man einfach über die Runden bringen, auch wenn das Schiedsrichtergespann eine völlig desolate Vorstellung ablieferte und die Södeler sowohl bei den Strafzeiten als auch bei den Strafwürfen klar benachteiligte.

Bereits die ersten 5 Minuten sollten zeigten, wo es am Samstag in der Södeler Halle langgehen sollte. Es begann gleich sehr intensiv und es wurde um jeden Ball gekämpft. Södel trifft anfangs gleich Latte und Pfosten. Die beiden Spargeltarzane Steube (Södel) und Cavalho (Mainzlar) in den Toren waren sofort hellwach und zeigten gleich in den ersten Minuten starke Paraden. Hitzel sorgte dann nach 5 Minuten aber für die Führung, die Oliver Kern aber sofort wieder ausglich. Die ersten 20 Minuten blieben dann auch spannend und verliefen bis zum Anschlusstor durch Höpfner zum 8:7 ausgeglichen. Als die Gäste dann zum ersten Mal durchwechselten, kamen sie sichtbar aus dem Tritt. Södel nutzte die Schwächephase zu Tempogegenstößen und zog erst auf 11:7 (Boller /21.) und dann durch Tore von Andy Böhland, Stefan Witzenberger und einem Heber von Andreas Hofmann auf 14:7 davon. Als dann gleich zwei Södeler auf die Strafbank mussten, verkürzte Mainzlar auf 14:10 bevor Hofmann den 15:10 Halbzeitstand herstellte.

Zu Beginn der zweiten Hälfte deutete Mainzlars Oliver Kern schon mal an, dass man hier nicht das Feld kampflos räumen will. Zwie Tore von ihm brachten die Gäste auf 12:15 heran (32.). Södel legte aber wieder nach. Hofmann erhöhte erst auff 19:14 (36.) und wenig später in Unterzahl auf 21:16 (38.). In dieser Phase – die Boller mit dem 24:17 abschloss – lief es bei Södel wie am Schnürchen. Dann aber war es mit der Herrlichkeit vorbei und Mainzlar nahm das Geschehen in die Hände. Höpfner verkürzte nach 48 Minuten per Siebenmeter zum 23:26 und zum 25:27 (51.) bevor Oliver Kern den 27:26 Anschluss herstellte. Södel wehrte sich noch einmal  und traf – natürlich wieder in Unterzahl – durch Sascha Thönges zum 28:26. Dann egalisierte Kern aber zum 29:26 und warf Mainzlar gar 30:29 in Führung. Södel - jetzt fast nur noch in Unterzahl - glich zwar durch Thönges zum 30:30 (57.) und zum 32:32 durch Hofmann aus, am Ende hatte aber Mainzlar das glücklichere Ende und traf zum 33:32.

Sicher wäre am Ende ein Unentschieden gerechter gewesen, weil Södel aber einen sicheren Vorsprung hergab und Mainzlar sich 60 Minuten nicht aufgab kam es Ende dann zu einem glücklichen Erfolg  der Gäste, der allerdings nur mit kräftiger Unterstützung der Schiedsrichter zustande kam.

Södel: Steube, Malik; M. Böhland (1), Boller (5), Hofmann (9), Weis, Witzenberger (2), Hitzel (2), Lind, Mager (3), Bley (3), A. Böhland (5/3), Thönges (2)

Mainzlar: Carvalho, Burbach, Krieg; O. Kern (10/1 ), M. Kern (8/1), S. Hoepfner (3), F.Hoepfner (9/4), J. Wagner, Pytlik , M.Wagner, Fey (1), Marx, Marondel (2), F. Wagner

Schiedsrichter: Franz/Wieprecht (Wallau/Bensheim). - Zeitstrafen: 14:4 Minuten. - Siebenmeter: 3/3:5/7. - Zuschauer: 260